kemeta logo2Im März 2013 hat die Metallgiesserei Wilhelm Funke GmbH & Co KG die Schkeuditzer Kern GmbH übernommen, die sich einen Namen mit dem patentierten KEMETA® - Verfahren gemacht hat.

Wir können ab sofort in diesem Verfahren gefertigte Gussteile als Prototyp oder Kleinserie anbieten.

Das Gießen im KEMETA®-Verfahren ermöglicht Bauteile mit geringen Wandstärken bis 0,7mm und die Schweißbarkeit der Gussteile.
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Anwendungsbeispiele sind Handgeräte, mobile Geräte (Laptops, Monitore, Fernbediengeräte, Elektronikgehäuse etc.), Bauteile im Automotive-Bereich (Lenkschlösser, Felgen, Armaturenträger, Mittelkonsolen, Sitzschalen, Fahrwerksteile, Lenkräder, Handbremshebel, Kühlkörper etc.)

Die verwendeten Legierungen sind AZ91. AM50, AM60 und HyMag 2. Ferner können wir Zink-Bauteile aus Z410 (ZAMAK 5) im Kemeta® - Verfahren herstellen. 
materialkennwerte


Beim KEMETA® - Verfahren werden auf prozessgesteuerten Gießanlagen metallische Gießwerkzeuge unter Verwendung einer mit Schutzgas vorgespannten Schmelze schlagartig befüllt. Diese speziellen Gießwerkzeuge können einfach evakuiert werden, wodurch deren Befüllung mit nur 10 bar, anstelle der bei Druckgussverfahren üblichen 500 bis 1.000 bar, möglich ist.
Die geringen Schließkräfte der Werkzeuge führen zu einem Wegfall der beim Druckgießen erforderlichen aufwendigen Peripherie und zur Verwendung leicht bearbeitbarer, preiswerter Stähle. Daraus resultiert der deutliche Zeit- und Kostenvorteil bei der Werkzeugherstellung. Notwendige konstruktive Änderungen lassen sich somit ebenfalls schnell und effizient realisieren.

flyer kemata
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KEMETA®


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